Auf dem heimischen Markt in den USA lahmt das Geschäft des Luxusjuweliers Tiffany. Doch durch die boomende Nachfrage in Asien verzeichnet der US-Konzern ein neues Umsatzplus.


Bangalore. Eine starke Nachfrage in Japan und China hat dem Luxusjuwelier Tiffany das Quartal gerettet. Das boomende Asiengeschäft machte die anhaltende Flaute auf dem heimischen US-Markt wett und bescherte dem Unternehmen ein Umsatzplus von 1,3 Prozent auf 1,23 Milliarden Dollar. Das Management legte am Freitag die Bilanz für ein schwieriges Vierteljahr vor. Weil es nach dem Wahlsieg von Präsident Donald Trump zu Protestkundgebungen rund um den Trump Tower in New York kam, blieben in Tiffanys nahe gelegener Vorzeigefiliale auf der Prachtmeile Fifth Avenue ausgerechnet im wichtigen Weihnachtsgeschäft die Kunden aus.


In den USA kämpft das Unternehmen bereits seit längerem mit veränderten Einkaufstrends. Die Kunden bevorzugen verstärkt preisgünstigere Marken und geben weniger Geld für Accessoires aus. Wegen der schwachen Umsätze war Firmenchef Frederic Cumenal Anfang Februar zurückgetreten.


Im vergangenen Geschäftsquartal (per Ende Januar) sanken die Erlöse im Amerika-Geschäft um drei Prozent. In der Region Asien-Pazifik dagegen zogen sie um neun Prozent an, in Japan sogar um 15 Prozent. Der Konzerngewinn ging zwar um gut drei Prozent auf 158 Millionen Dollar zurück, fiel aber höher aus als von Analysten erwartet. Dazu trugen auch Preisanhebungen und Kostensenkungen bei.


An der Wall Street stieß der Zwischenbericht auf Beifall: Im vorbörslichen Handel legte die Tiffany-Aktie 2,5 Prozent zu.






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