Deutschland hält seinen Platz als weltweit viertgrößter Patentanmelder – doch China dürfte die vorderen drei Plätze bald kräftig aufmischen. Wie die Weltorganisation für geistiges Eigentum (Wipo) am Mittwoch in Genf mitteilte, machte die Zahl der internationalen Patentanmeldungen aus China im vergangenen Jahr einen Sprung um 44 Prozent. Bei gleichbleibender Entwicklung dürften die Chinesen – derzeit auf Platz drei – demnächst Japan von Platz zwei verdrängen und zu den USA aufschließen. Insgesamt stieg die Zahl aller Patentanmeldungen um 7,3 Prozent.


Aus den USA – seit 39 Jahren an der Spitze – kamen 2016 ein Viertel aller über die Wipo angemeldeten Patente. Insgesamt waren das fast 56 000 Anmeldungen. Vor zehn Jahren seien nur gut ein Viertel der Patente aus Asien gekommen, heute liege der Anteil bei 47 Prozent, sagte der Generaldirektor der UN-Organisation, Francis Gurry.


Aus Deutschland kamen gut 18 000 Patentanmeldungen, die meisten davon von dem Autozulieferer Robert Bosch (1274), gefolgt von Siemens (1138) und BASF (598). 60 Prozent aller Patente für mehr als ein Land laufen über das Wipo-System, schätzt die Organisation. Damit schützen Antragsteller ihre Innovationen weltweit.






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